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Warum eine Ayurvedakur in Europa machen?

Sieben Gründe für eine Ayurveda Kur in Europa

Wer eine Ayurveda-Kur oder eine Panchakarma-Kur machen möchte, denkt meist zunächst an Indien oder Sri Lanka. Viele denken noch immer, dass es authentische Ayurveda-Behandlungen nur im Mutterland des Ayurveda, also im fernen Asien, gäbe. Das ist aber schon lange nicht mehr richtig. Im Gegenteil, ayurvedische Kuren und Behandlungen in Europa sind denen in Asien oft überlegen! Lesen Sie sieben Gründe, die für eine Ayurveda Kur in Europa sprechen.

1. Kurze Anreise für Ihre Ayurvedakur in Europa

Reisen erhöht das Vata-Dosha. Vata ist eines der drei Doshas, die unser Leben bestimmen. Dosha kann man auch mit Energietyp oder Grundenergie übersetzen. Die drei Energietypen heißen Vata, Pitta und Kapha. Pitta steht für das Feurige und Kapha ist das Strukturprinzip, das was erdet. Vata steht für die Luftigkeit, Leichtigkeit und auch Unruhe.
Reisen bringt das Vata-Dosha aus dem Gleichgewicht, es wird erhöht, dadurch kommt es zu mehr Unruhe im Menschen. Deshalb sind kurze An- und Abreisen immer einem Langstreckenflug nach Asien vorzuziehen. Die meisten Menschen in Europa haben schon von Haus aus ein erhöhtes Vata-Dosha. Das bringt unsere Lebensweise einfach mit sich. Computerarbeit, zu wenig Bewegung, zu wenig Schlaf, zu viel Fernsehen, Smart Phones, all dies erhöht Vata enorm. Eine Panchakarma-Kur oder Ayurveda-Kur kann nun das Vata-Dosha wieder beruhigen und auf sein ursprüngliches Level bringen. Und dann ist es gut, wenn auf dem Weg zur Kur das Vata-Dosha nicht noch weiter erhöht wird.

Stresslösung mit Ayurveda
Eine Ayurveda-Kur zielt immer darauf ab, den Körper zu reinigen und Stress aufzulösen. Das gelingt in Asien genauso wie in Europa, aber die Zeitumstellung macht einen großen Teil des Kurerfolges wieder zunichte. Schon bei der Anreise nach Asien ist die erste Zeitumstellung nötig. Da man im Ayurveda Resort aber verwöhnt wird und viel ruhen kann, fällt diese Belastung nicht so sehr auf. Auch der Stress, der durch den langen Flug und die lange Bewegungslosigkeit entstanden ist, wird durch die Kur wieder aufgelöst. Aber die positiven Wirkungen lassen länger auf sich warten, da das Vata-Dosha ja kurz vor Behandlungsbeginn noch einmal richtig in die Höhe ging.

2. Plötzliche Hitze und Feuchtigkeit

Gerne werden Ayurvedakuren in Indien oder Sri Lanka während der europäischen Winterzeit gebucht. Wer den nasskalten Winter nicht mag, freut sich über Licht, Sonne und Wärme. Und nimmt leider nicht wahr, wie anstrengend diese Umstellung für den Körper ist. Denn die Hitze in Asien kann extrem feucht sein und fordert viel Energie, was meist als Müdigkeit wahrgenommen wird. So wird ein großer Teil der ayurvedischen Anwendung erst einmal dafür aufgewendet, dass der Körper sich in Umstellung befindet. Statt der notwenigen Darmreinigung ist erst einmal eine Umstellungsphase nötig. Wer in Europa und seinem gewohnten Klima bleibt, kann schon vom ersten Tag an die wohltuende und entgiftende Wirkung einer ayurvedischen Kur genießen.

3. Europäischer Standard – darauf können Sie sich verlassen

In den letzten Jahren hat sich Ayurveda in Europa stark entwickelt. Wer hier mit Ayurveda überzeugen möchte, braucht die besten Ayurveda-Ärzte und Therapeuten. Inzwischen gibt es in Europa viele Institute, die top qualifizierte Ärzte und Therapeuten ausbilden. Die Ausbildungsqualität ist überragend und garantiert allen Patienten eine Sicherheit, die in der übrigen Welt nicht leicht zu finden ist. Geschichten, wie Ayurveda-Suchende krank aus Asien zurückkamen, gibt es viele. Deshalb ist eine europäische Ausbildung der ayurvedisch Behandelnden von großer Wichtigkeit. Und schließlich tut es bei der Behandlung gut, wenn man sich in seiner Muttersprache ausdrücken kann.

4. Es gilt das Apothekengesetz

Vor einigen Jahren kamen Ayurveda-Medikamente in Verruf, als der Spiegel in Deutschland über Schwermetalle in ayurvedischen Nahrungsergänzungsmitteln berichtete. Das war sicher eine traurige Ausnahme, aber dennoch tut es gut zu wissen, dass in Europa ausschließlich Kräuter, Nahrungsergänzungsmittel und Öle zur Anwendung kommen dürfen, die den Apothekengesetzen des jeweiligen Landes entsprechen. Das ist eine Garantie, die Sie vor ungewollten Vergiftungen schützt.
Das beliebte Ashwagandha, das sehr häufig gekauft und eingenommen wird, muss unbedingt in bester Qualität genossen werden. Nur so kann es auch seine verjüngende Wirkung entfalten. Hier schützt Sie das Apothekengesetz Ihres Landes vor schädlicher Wirkung.

5. Regionale Produkte werden besser vertragen

Exotische Früchte und aromatisches Gemüse auf dem Teller sind ein Highlight in Asien! Wer die asiatische Küche liebt, überlegt vielleicht schon allein deshalb eine Ayurveda-Kur in Indien oder Sri Lanka zu machen. Aber leider ist auch dies kein gutes Argument, um den weiten Weg auf sich zu nehmen. Heimisches Obst und Gemüse, passend zur Jahreszeit, werden vom Körper sehr viel leichter verstoffwechselt. Es bleibt also viel mehr Energie übrig, um die anstrengende Reinigungskur in der Ayurveda-Einrichtung zu absolvieren. Der Kurerfolg stellt sich schneller ein, wenn der Körper nur das verarbeiten muss, worauf er eingestellt ist.
Wer gerne zu Hause mit den ayurvedischen Rezepten weiterkochen möchte, ist dankbar, wenn er in der Kur Rezepte aus Zutaten kennen gelernt hat, die er auch lokal kaufen kann. Was nützen die ausgefallensten Gewürze, wenn man sie zu Hause nicht bekommt? Damit verfliegt ganz schnell die Lust, weiterhin ayurvedisch zu kochen. Das ist schade, denn das Kochen zu Hause nach ayurvedischen Rezepten lässt den Erfolg einer Ayurveda-Kur noch lange anhalten.

6. Der Rückflug frisst den Kurerfolg auf

Nach zwei, drei Wochen Darmreinigung, Entschlackung und Detox in Asien kommt nun die lange Rückreise! Da Reisen das Vata-Dosha erhöht, ist ein langer Flug, verbunden mit viel Wartezeit, viel zu langem Sitzen und Bewegungslosigkeit, kontraproduktiv. Der erholsame Effekt einer Ayurveda-Kur wird schon auf der Rückreise fast wieder aufgebraucht. Die meisten Menschen nehmen es gar nicht so wahr, aber dennoch lässt der Kurerfolg spürbar schneller nach, als nach einer Ayurvedakur in heimischen Gefilden.
Warum ist das so?
Schon auf dem Rückflug erhöht sich das Vata-Dosha wieder deutlich. Der Sitz von Vata wird dem Bauchraum zugeordnet. Sitzt man nun lange und bewegungslos, erhöht sich Vata stark. Das kann sich unmittelbar als Blähung oder einem leicht verkrampften Bauch ausdrücken oder durch anschließende Schlafstörungen, Unruhe und Nervosität. Es ist das genaue Gegenteil von dem, was mit ayurvedischen Treatments erreicht werden soll. Kaum zu Hause angekommen, müsste man eigentlich schon wieder eine Ayurveda-Kur machen. Dieses Mal aber besser in Europa!

7. Nachhaltig mit Ayurveda in Europa

Lange Flugreisen sind nicht nur für den Körper sehr anstrengend, sie sind auch klimaschädlich. Die Anreise zu einer europäischen Destination lässt sich oft mit der Bahn bewerkstelligen, viele Hotels und Einrichtungen holen ihre Gäste am Bahnhof ab. Das entspannt und schont die Umwelt. So genießen Sie Ihre Ayurveda-Kur vom ersten Tag an.
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